Wieder einmal die „Jahreskonferenz“

Ein Großereignis für die eigene Netzwerkarbeit ist in jedem Herbst die „Jahreskonferenz der Allianz pro Fachkräfte“. Auch in diesem Jahr konnte ich wieder mitwirken. Der Rahmen heuer wechselte: die „Jahreskonferenz“ wurde zu einem tragenden Teil des Kongresses „Pro Fachkräfte“; mein Auftrag war, zu moderieren.

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Fünf Stationen eines gelingenden Seminars

Am Ende der Veranstaltung als Trainer, als Redner als Dozent fragt man sich, ob sie denn auch erfolgreich war. Das eigene Erleben ist kein tauglicher Gradmesser: der Körper ist voll mit Adrenalin und die Wahrnehmung ist verzerrt. Trotzdem gibt es ein gutes Messinstrument, nämlich die Körpersprache der Teilnehmenden. Wie die am Ende reagieren, zeigt an, wie es war. Auf eine kurze Formel gebracht sind es zwei Zustände, die den Erfolg anzeigen: die Veranstaltung war erfolgreich, wenn die Teilnehmenden glücklich und angeregt gehen.

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Gelingende Netzwerkkommunikation erleben

Gut vernetzt in die neue Arbeitswelt 4.0

Wer will da widersprechen: Netzwerken ist wichtig, gerade dann wenn wir die ersten Schritte in die neue Arbeitswelt unternehmen. Um Sie dabei zu unterstützen, veranstalten wir – Nicola Broucek-Albrecht und ich – eine kleine Workshopreihe. Wir wollen Sie begleiten, dass die ersten Netzwerk-Schritte einfacher werden, keine Last oder lästige Pflicht sind und auch Spaß machen: „Netzwerken – der Seminarworkshop“ ist die Veranstaltungsreihe für entspanntes Netzwerken:

  • Ein Treffen mit Menschen, die einander etwas zu sagen haben und gleichzeitig
  • das Netzwerken selbst zum Thema machen.
  • Ein Treffen, um Netzwerktechniken zu diskutieren und auszuprobieren.

An vier Abenden zwischen 17:00 und 22:00 wollen wir uns mit Ihnen typische Situationen des Netzwerkens anschauen und unsere Erfahrungen diskutieren. Ohne erhobenen Zeigefinger und nur das tun, was Ihnen an dem Abend Spaß macht und für Sie nützlich und sinnvoll ist.

Am 22. September 2017 geht es los mit der Reihe: „Netzwerken – der Seminarworkshop“. Weitere Informationen und die Anmeldung warten hier auf Sie.

Neue Verbindungen zu einem alten Thema: Grundsätzliches zu Kontaktnetzwerken

Persönliche Kontakte sind immer informell – egal zu welchen Zwecken ich sie nutze. Sie sind informell, weil sie immer anders sind und sie sind informell, weil es keine einklagbaren Verabredungen zwischen beiden gibt, die den Kontakt erst herstellen. Wenn ich zu Ihnen Kontakt aufzunehmen versuche, liegt es an Ihnen, das Angebot anzunehmen. Sie haben Gründe es zu tun oder zu lassen und die gehen niemanden etwas an. Niemandem gegenüber sind Sie deswegen verantwortlich. Persönliche Kontakte wurzeln in dem Vertrauen, das ich zu Ihnen habe und in den Erwartungen, die meine Vertrauensbezeugungen in Ihnen wecken. Das gilt natürlich wechselseitig.

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Skizze einer Virtuellen Unternehmensakademie

Das Problem von Unternehmen, in die Entwicklung des Wissens und Könnens von Mitarbeitern zu investieren, drückt sich in der unsicheren Beantwortung einiger Fragen aus:

  • Welches Wissen und Können wird genau benötigt? [Strategische Ebene]
  • Werden nach Inhalt und didaktischer Methode die richtigen Maßnahmen ausgewählt? [Ebene der interfachlichen Kommunikation]
  • Entwickeln die Maßnahmen bei den Mitarbeitern, was sie zu leisten versprechen? [Pädagogische Ebene]
  • Werden durch den Einsatz der neuen Kompetenzen betriebliche Lösungen erzielt, die die Investition rechtfertigen? [Return on Investment]

Aus diesen Fragen ergeben sich drei Problemstellungen:

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„Hidden Agenda“ und offizielles Thema. 1. Teil: Wie entstehen Erwartungen an ein Seminar?

Nach einer Veranstaltung in Bremen neulich war es wieder einmal Thema: warum erwarten manche Teilnehmer sehr viel anderes vom Fortbildungsseminar als sie eigentlich erwarten könnten? Liegt es daran, wie Seminare in Unternehmen zustande kommen – ja und wie kommen sie eigentlich zustande?

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Im Seminar entscheidet der erste Eindruck

„Ich kam zu spät! Zwanzig Minuten zu spät! Und das als Trainer! Alle saßen schon da und warteten! Eine Katastrophe!“

Junge Trainerkolleginnen und – kollegen lächle ich bei der Schilderung ihrer Katastrophe weise an, um dann kühl und doch verständnisvoll einzuwerfen, irgendwann passiere das jedem. Mir, zum Glück, aber sei es aber noch…. Halt!

Mir ist es passiert – neulich erst. Ich erlebte mein Armageddon als Trainer. Alle schauten mich an, wie ich herein gehetzt kam und mit fliegenden Händen versuchte die Präsentation in Gang zu bringen. Mir ist genau das passiert - mir, der ich als Trainer ein so ungeheures Gewicht auf den ersten Moment der Begegnung mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmer lege.

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Moderation einmal (etwas) anders

Gestern moderierte ich eine neue Veranstaltungsform – eine Kombination von Podiumsdiskussion und Großgruppenmoderation. Die besondere Herausforderung lag in den knappen Bedingungen: es sollte ein Grußwort geben, ein Podiumsgespräch von dreißig Minuten Länge mit insgesamt sechs Gästen, eine Aktivität von ca. 80 Gästen und ein abschließendes Plenum. Dazu gab es im Foyer noch Informationstische von Beratungsinstitutionen, die irgendwie einzubeziehen waren. Für das ganze Paket waren zwei Stunden vorgesehen. Ziemlich wenig Zeit, es sei denn man verbreitet Hektik und zieht die Punkte ohne Rücksicht auf die Interessen von Gästen und Teilnehmern einfach durch.

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Gelingende Kommunikation

Gelingende Kommunikation!

Vertrauen entscheidet über das Gelingen der Kommunikation. Vertrauen kann nicht beschlossen oder vertraglich festgelegt werden, es entwickelt sich, wenn die Gesprächspartner bereit sind, einander zu vertrauen und vertrauensvoll zu begegnen.

Vertrauen entwickelt sich mit der Beziehung und lässt dadurch die Kommunikation gelingen. Gelingende Kommunikation bedeutet vertrauensvolle Zusammenarbeit, die für alle Beteiligten wertvoll und lohnend ist.

Heinrich Moethe RSS abonnieren